Bibliothek @deNeuer Mitarbeiter in der Zentrum-Bibliothek

Neuer Mitarbeiter in der Zentrum-Bibliothek

Seit Januar erwartet die Leser im Haus der Ungarndeutschen ein neuer Bibliothekar. Im Folgenden ist seine kurze Vorstellung zu lesen.

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Mein Name ist István Mayer, ich bin am 22. Januar 1980 als zweiter Sohn einer ungarndeutscher Familie in Baja geboren. Ich wuchs in Csátalja / Tschatali auf. Meine Schuljahre verbrachte ich in meinem Heimatdorf und in Baja, als Schüler der sechsklassigen Abteilung des Gymnasiums Béla III. Ich studierte Geschichte und Germanistik an der Szegeder Universität, aber nach drei Semester tauschte ich Germanistik gegen Bibliothekwissenschaft ab. 2006 bekam ich mein Diplom in Geschichte, ein Jahr später das in Bibliothekswissenschaft. Nach meiner Studentenjahre arbeitete ich ein Jahr lang an der Bajaer Hochschule als Praktikant am Lehrstuhl für Bibliothekswissenschaft, aber mehrere Monate verbrachte ich auch an der Studienabteilung und am Lehrstuhl für Minderheiten- und Fremdsprachen. In meiner Freizeit lese ich viele Science-Fiction-Romane, oder schreibe Kurzgeschichten dieses Stils und höre gern Heavy Metal-Musik.

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Ungarndeutsche Bibliothek

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.