NachrichtenHelga Kovács verlässt das Zentrum

Helga Kovács verlässt das Zentrum

Die Kollegen haben am 31. März Helga Kovács verabschiedet, die für das Zentrum der Ungarndeutschen ein Jahr lang als Assistentin tätig war. Die Mitarbeiter des Zentrums danken der Kollegin für ihre Arbeit am Institut und für ihren Einsatz für die deutsche Minderheit in Ungarn.

„Das Jahr ging schnell vorbei”, beschreibt Helga Kovács ihre Zeit im Zentrum. „Ich kannte schon die Mitarbeiter des Hauses der Ungarndeutschen, so brauchte ich keine lange Einarbeitungsphase. Ich arbeitete viel mit der Zentrum-Internetseite und übersetzte viel.

Es hat mir Spass gemacht die Veranstaltungen mit zu organisieren und das Zentrum bei verschiedenen Veranstaltungen zu vertreten.”

Sie möchte sich nicht für immer verabschieden, da sie noch weiter Kontakt zum Zentrum pflegen möchte und auch in Zukunft Veranstaltungen rund um das Haus der Ungarndeutschen besuchen möchte.

„Das Haus wird mir fehlen, da ich zwei Jahre lang hauptamtlich und davor drei Jahre ehrenamtlich hier gearbeitet habe. Am meisten werde ich den täglichen Kontakt zu meinen Kolleginnen und Kollegen vermissen, mit denen ich echt gute Freundschaften geschlossen habe.”

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.