NachrichtenAusstellung des VUdAK im HdU

Ausstellung des VUdAK im HdU

Am Mittwoch, den 28. Mai wird die Gemeinschaftsausstellung des Verbands Ungarndeutschen Autoren und Künstler (VUdAK) im Veranstaltungssaal des Hauses der Ungarndeutschen eröffnet. Kunsthistorikerin Borbála Cseh wird einige Grußworte sagen, Angela Korb und Stefan Valentin sorgen für die musikalische Begleitung.

Der Verband Ungarndeutscher Autoren und Künstlern existiert in der heutigen Form seit 1992, in dem Jahr öffnete sich der Verband Ungarndeutscher Autoren auch für bildende Künstler. VUdAK ist auch im Verlagswesen tätig, er organisiert sämtliche Ausstellungen und Vorlesungen, auch im Ausland. Der Verband hat heute 45 Mitglieder, sein Vorsitzender ist Johann Schuth, die Künstlersektion wird von Ákos Matzon, die literarische von Robert Becker geleitet.

Das Ziel des VUdAK ist die ungarndeutsche Identität zu stärken, und sowohl die traditionelle, als auch die moderne Stilrichtungen zu vertreten. In der Gemeinschaftsausstellung im HdU können auch Werke verschiedenen Stilrichtungen besichtigt werden.

Förderer der Ausstellung sind das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) und die Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen (LdU).

Weitere Informationen:

Gabriella Hornung
ifa-Kulturmanagerin
Haus der Ungarndeutschen
Lendvay u 22.
H-1062 Budapest
Tel.: (+36-1) 269 1081
Fax: (+36-1) 269 1080
E-mail: info@hdu.hu

Links:

Verband ungarndeutscher Autoren und Künstler

Haus der Ungarndeutschen

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.