NachrichtenFernsehsendung über die Ungarndeutschen

Fernsehsendung über die Ungarndeutschen

Die Sendung im Duna TV mit dem Titel „Vannak vidékek“, beschäftigte sich Anfang des Jahres mit den Ungarndeutschen. Nun ist der am 17. Februar ausgestrahlte Film auch im Internet zu sehen.

„Schwaben – die Ungarndeutschen werden meistens so genannt, obwohl viel mehr von ihnen von thüringischen, bayrischen oder sächsischen Vorfahren stammen. Der Großteil lebt in den Komitaten Branau, Tolnau und Wesprim, aber auch nördlich von der Hauptstadt findet man viele ungarndeutsche Gemeinden. Es lohnt sich die Sendung anzuschauen, wenn Sie die bestorganisierte Minderheit Ungarns kennen lernen möchten!“ (Duna TV)

Redaktion: Jankovich Oszkár

Regie und Kamera: Wonke Rezső

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.