NachrichtenDie neue Webseite von Klára Burghardt

Die neue Webseite von Klára Burghardt

Klára Burghardt beschäftigt sich seit ihrer Jugend mit den Sitten und Bräuchen ihrer fränkischen Familie und der Ungarndeutschen in ihrem Heimatdorf Salack in Südungarn. Im Jahre 2001 schenkte ihr die Deutsche Selbstverwaltung von Saar für ihre Tätigkeit bei der Entwicklung des Dorfes den Titel „Ehrenbürgerin der Gemeinde Saar“ und im Jahre 2006 erhielt sie eine hohe Anerkennung der Ungarndeutschen für ihre Tätigkeit im Komitat Fejér.

Auf der Webseite können sie unter anderem Fotos über ihr Leben und von ihrem Dorf, beziehungsweise Informationen über ihre erschienenen Werke finden: über ihre deutschsprachige Gedicht-CD „Ahnen“, ihre Monographie „Geschichte und Brauchtum in Saar“, ihren Gedichtband „Abendröte“ ihr deutschsprachiges Kindergedicht-CD „Wahres Märchen“ und über ihre deutsch-ungarische CD „Das Verb“ finden. Die Interessenten können diese Werke auf der Webseite auch bestellen.

Link: www.klaraburghardt.com

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.