Das Goethe-Institut Budapest lädt wieder Künstler ein, Werke in seinen Räumlichkeiten zu zeigen. Die von Katja Melzer kuratierte Ausstellung basiert auf dem Gedanken der „kulturellen Vielfalt“: Vorgestellt werden Künstler, die nicht aus Ungarn stammen, sondern aus verschiedenen Ländern nach Budapest gezogen sind und einen maßgeblichen Beitrag zur Vielfalt künstlerischen Schaffens in dieser Stadt leisten.
Durch die Präsentation ihrer Werke – sei es Malerei, Fotografie, Skulptur oder Objektkunst – lassen sich weiterführende Fragen nach Identität und Nationalität diskutieren.
Teilnehmende Künstler:
Áron Baráth (*1980, Novi Sad, Serbien)
Christa Bartesch (*1960, Münster, Deutschland)
Bruno Bourel (*1957, Paris, Frankreich)
Shandor Hassan (*1968, Kalifornien, USA)
Alexander Schikowski (*1973, Bamberg, Deutschland)
Péter Szabó (*1978, Tirgu-Mures, Rumänien)
Ninni Wager (*1983, Uppsala, Schweden, aufgewachsen in Finnland)
Mamikon Yengibarian (*1963, Yerevan, Armenien)
Die Ausstellung kann bis dam 15. Februar 2011 besichtigt werden.
