NachrichtenKunst im Haus 2010

Kunst im Haus 2010

Das Goethe-Institut Budapest lädt wieder Künstler ein, Werke in seinen Räumlichkeiten zu zeigen. Die von Katja Melzer kuratierte Ausstellung basiert auf dem Gedanken der „kulturellen Vielfalt“: Vorgestellt werden Künstler, die nicht aus Ungarn stammen, sondern aus verschiedenen Ländern nach Budapest gezogen sind und einen maßgeblichen Beitrag zur Vielfalt künstlerischen Schaffens in dieser Stadt leisten.

Durch die Präsentation ihrer Werke – sei es Malerei, Fotografie, Skulptur oder Objektkunst – lassen sich weiterführende Fragen nach Identität und Nationalität diskutieren.

Teilnehmende Künstler:

Áron Baráth (*1980, Novi Sad, Serbien)
Christa Bartesch (*1960, Münster, Deutschland)
Bruno Bourel (*1957, Paris, Frankreich)
Shandor Hassan (*1968, Kalifornien, USA)
Alexander Schikowski (*1973, Bamberg, Deutschland)
Péter Szabó (*1978, Tirgu-Mures, Rumänien)
Ninni Wager (*1983, Uppsala, Schweden, aufgewachsen in Finnland)
Mamikon Yengibarian (*1963, Yerevan, Armenien)

Die Ausstellung kann bis dam 15. Februar 2011 besichtigt werden.

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.