HdU programme @deBudahelyi 65 - Ausstellung im Haus der Ungarndeutschen

Budahelyi 65 – Ausstellung im Haus der Ungarndeutschen

Am 15. September 2010 wurde die Jubiläumsausstellung von Tibor Budahelyi im Haus der Ungarndeutschen eröffnet. Der Künstler arbeitete zuerst als Maschinenschlosser, aus dieser Zeit stammen seine Kenntnisse über die unterschiedlichen Materialien, Werkzeuge und Techniken, die er während seiner Arbeit verwendet. Der Autodidakt erhielt neben zahlreichen Kunstpreisen 1996 auch den Munkácsy-Preis.

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An der Eröffnung wurden die Gäste von Johann Schuth, dem Ersten Vorsitzenden des Verbands Ungarndeutschen Autoren und Künstler (VUdAK) begrüßt, der auch die neue ifa-Kulturmanagerin Erika Tempfli vorstellte. Diese Ausstellungseröffnung war nämlich die erste von Frau Tempfli organisierte Veranstaltung.

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Nach den Grußworten führte László Fábián das Publikum in die Kunst von Tibor Budahelyi ein.

Die Besucher wurden nach der Eröffnung zu einem Stehempfang eingeladen und sie hatten dabei die Möglichkeit, sich mit dem Künstler zu unterhalten. Für die musikalische Begleitung sorgte die Joe Fritz Band.

Die Ausstellung kann bis zum 10. November besichtigt werden.

Die Veranstaltung wurde vom Verband Ungarndeutscher Autoren und Künstler organisiert und von der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen sowie dem Institut für Auslandsbeziehungen unterstützt.

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.