BuchtippErika Áts: Lied unterm Scheffel

Erika Áts: Lied unterm Scheffel

Der dreizehnte Band der Literaturreihe des Vereins Ungarndeutscher Autoren und Künstler enthält die neuesten Werke von Erika Áts.

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Die Autorin, die als Mitarbeiterin des Kulturverbands der deutschen Werktätigen in Ungarn, der Neuen Zeitung und der Budapester Rundschau eine wichtige Rolle im ungarndeutschen Kulturleben spielte, war Herausgeberin der 1974 erschienenen ungarndeutschen Anthologie „Tiefe Wurzeln“. Ihre Werke erschienen in vielen Anthologien, 1981 veröffentlichte sie einen Eigenband mit dem Titel „Gefesselt ans Pfauenrad“.

Erika Áts ist eine der aktivsten ungarndeutschen DichterInnen. Im aktuellen Band werden auf 271 Seiten sämtliche eigene Gedichte und Nachdichtungen veröffentlicht. Áts übersetzte unter anderem Gedichte von Attila József und Endre Ady. Die Texte sind mit den Fußnoten der Autorin versehen.

Die Dichtkunst von Erika Áts gehört zu den Hochleistungen der ungarndeutschen Lyrik, deshalb ist es für jeden Literaturliebhaber wert, sie kennen zu lernen.

Erika Áts: Lied unterm Scheffel. Gedichte, Texte, Nachdichtungen
Budapest : VUDAK, 2010
(Literarische Reihe, 13.)
271 S.

„Wir können stolz auf die Jugend sein, da sie auf die authentische ungarndeutsche Kultur setzt“

Zum zweiten Mal wurde die Endrunde des landesweiten Gesangswettbewerbs ausgetragen.

Komm, spiel doch einfach mit!

Der April begann dieses Jahr mit dem Grundschultheatertag für die Region Süd in Schomberg.

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.