BuchtippTöbb nyelven egy hazában

Több nyelven egy hazában

In Ungarn leben, wie bekannt, dreizehn Minderheiten. Vieles ist in ihrem Schicksal gemeinsam, dennoch erschienen nur wenige Publikationen, die all von denen untersuchen bzw. vorstellen. Das Album der Társalgó Gallerie versucht einen Überblick des ungarischen Minderheitenlebens zu schaffen.

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Der Fotograf Mihály Borsos hat das ganze Land mehrmals bereist, um in 56 Ortschaften das Leben der Nationalitäten kennen zu lernen und zu dokumentieren. Die Fotos des Bandes sind auch in sich wunderschön, sie werden aber mit kurzen Texten ergänzt, die erläutern, was wir genau an den Bildern sehen.

Das Ordnungsprinzip der ersten Hälfte des Bandes sind die Feste des Kalenderjahres: von Januar bis Dezember, von Fasching bis Weihnachten werden die Sitten der einzelnen Minderheiten gezeigt. In der zweiten Hälfte können wir Zeugen ihres Alltagslebens sein und am Ende des Bandes kann man kurze Beiträge von einigen Minderheitenangehörigen lesen.

Der Band ist besonders wertvoll wegen der künstlerischen Fotos und der Absicht, alle Minderheiten in einem Buch vorzustellen.

Több nyelven egy hazában : ünnepek, emberek, történetek, hétköznapok, fotográfiák = Crossroads of Culture : holidays, people, stories, lives, photographs
(Mehrsprachig in einer gemeinsamen Heimat : Feste, Leute, Geschichten, Alltäge, Fotografien)
Budapest : Társalgó Galéria, ohne Jahresangabe
303 S. : ill.
Sprache: Ungarisch, Englisch

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.