BuchtippAlan Millard: Schätze aus biblischer Zeit

Alan Millard: Schätze aus biblischer Zeit

Das Altertum ist eine interessante Epoche. Meistens weiß man aber wenig von der altertümlichen Geschichte des Nahen Ostens, obwohl es der Schauplatz der biblischen Ereignisse war. Alan Millards Buch stellt die in dieser Region lebenden Kulturen vor.

schatzeaus360

In diesem schön gestalteten Bilderbuch mischt sich Archäologie, Religions-, Militär- und Kulturgeschichte. Der Ausgangspunkt sind immer die Funde bzw. die architektonischen Meisterwerke, die bis heute erhalten sind. Von Palästina aus besuchen die Leser virtuell zahlreiche Städte der Antike, wie Babylon, Petra oder Ugarit.

Unter den Illustrationen gibt es Fotos von archäologischen Fundstücken, über den heutigen Zustand des jeweiligen Gebiets. Mehrere Landkarten stehen den Lesern zur Verfügung. Die Farbfotos sind von hoher Qualität und geben einen guten Eindruck von Kunst und Architektur der Völker der Antike.

Das Buch empfehlen wir allen Geschichtsliebhabern, in erster Stelle aber Geschichtslehrern und Schülern, die mit seiner Hilfe die im Lehrbuch stehenden Informationen ergänzen können.

Alan Millard: Schätze aus biblischer Zeit
Berlin : Evangelische Verlagsanstalt, 1988
189 S. : ill.

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.