NachrichtenNeue Praktikantin beim Zentrum

Neue Praktikantin beim Zentrum

Im Folgenden ist die Vorstellung der neuen Praktikantin des Ungarndeutschen Kultur- und Informationszentrum zu lesen.
Mein Name ist Sarah Pachmann, ich bin 22 Jahre alt, komme aus Deutschland und werde bis Ende Oktober 2011 Praktikantin hier am Ungarndeutschen Kultur- und Informationszentrum sein.

sarah
Ich bin in Leipzig aufgewachsen. Meine Eltern sind Musiker. Ich selbst spiele seit meinem 9. Lebensjahr Cello. Die Musik ist meine grosse Leidenschaft.

Nach dem Abitur 2008 habe ich ein freiwilliges soziales Jahr an dem evangelischen Internat „Ernst Weisenfeld“ in Sibiu/Rumänien gemacht. Dort sammelte ich erste Erfahrungen mit Minderheiten. Diese Erfahrungen trugen massgeblich zu meinem Wunsch bei, ein Praktikum in einer Institution zu absolvieren, die mit Minderheiten arbeitet.
Seit Oktober 2009 studiere ich an der Universität Hildesheim Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis. Dabei geht es darum, kulturelle Ideen und Theorien kennen zu lernen und in einen Vergleich zur heutigen Praxis zu stellen.

Im Rahmen dieses Studiums mache ich nun ein Praktikum am Ungarndeutschen Kultur- und Informationszentrum. Ich freue mich auf die Zeit!

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.