NachrichtenVolkszählung 2011

Volkszählung 2011

Zwischen dem 1. und dem 31. Oktober 2011 führt das Zentralamt für Statistik (KSH) wieder eine Volkszählung durch.

Eine erfolgreiche Volkszählung kann nicht nur wichtige politische und wirtschaftliche Auswirkungen haben, sondern auch die Kultur und Identität, die auch die Nationalitäten betreffen, beeinflussen. Für Zivilorganisationen und den Verband der Landesselbstverwaltungen der Minderheiten (OKÖSZ) ist es wichtig, dass durch die Antworten ein noch realeres Bild über die hier lebenden Nationalitäten entsteht. Deshalb haben sie zusammen eine Kampagne mit dem Titel Sokszínű Magyarország – Népszámlálás 2011 gestartet, die sich an die in Ungarn lebenden Nationalitäten wendet. Ziel der Kampagne ist die Informierung über die Fragen, die in den Fragebögen die Nationalitäten betreffen und die Motivierung zur Beantwortung dieser Fragen.

Weitere Informationen:
www.sokszinumagyarorszag.hu

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.