BuchtippRolf Kosiek: Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert

Rolf Kosiek: Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert

Das 20. Jahrhundert war für fast jedes Land der Welt voll von dramatischen Veränderungen, die deutsche Geschichte war aber besonders ereignisvoll. Kaisertum, Weimarer Republik, Nazi-Herrschaft, Zweiteilung, die Weltkriege: all das gehört dazu. Rolf Kosieks Buch fasst diese und andere Ereignisse zusammen.

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Das Buch ist chronologisch aufgebaut, das erste Kapitel behandelt die Entstehung des deutschen Volkes von den Anfängen bis zur Gründung des Zweiten Deutschen Reiches im Jahre 1871, das Letzte den Anfang des 21. Jahrhunderts. Der Band enthält zahlreiche Illustrationen, Zeichnungen, Fotos, Gemälden, der Text selbst lässt sich leicht lesen. Die Kapitel sind in 6-7seitigen Unterkapiteln gegliedert, die zuerst vorkommenden Namen sind markiert.

Die Hauptkapitel entsprechen den Epochen der deutschen Geschichte, daneben werden die Friedensverhandlungen- und Verträge nach den Weltkriegen auch detaillierter beschrieben. Am Ende des Bandes befindet sich neben den Schlussgedanken des Autors ein Personenverzeichnis.

Das Buch empfehlen wir sowohl Studenten, als auch alle anderen Lesern, die eine Zusammenfassung der neueren deutschen Geschichte suchen.

Rolf Kosiek: Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert. Das Ringen eines Volkes um Einheit und Bestand
Tübingen : Grabert, 2004
(Veröffentlichungen des Institutes für deutsche Nachkriegsgeschichte ; 34.)
508 S. : ill.
Sprache: Deutsch

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.