default @deDiethard Klein, Heike Rosbach (Hg.): Bonn. Ein Lesebuch

Diethard Klein, Heike Rosbach (Hg.): Bonn. Ein Lesebuch

Bonn war bis zur Wiedervereinigung die Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland. Schon deshalb ist sie die Aufmerksamkeit wert, aber neben dieser bedeutenden Rolle ist sie auch in sich eine interessante Stadt. In diesem Buch werden von Bonn inspirierte Sagen, Geschichten, Erinnerungen und literarische Werke veröffentlicht.

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Der Text wird in sechs thematischen Kapiteln gegliedert, wie „Eindrücke, Ansichten, Schilderungen“, „Aus Sage und Geschichte“ oder „In Bonn wird Politik gemacht“. Im letzteren erfahren wir aus dem Feder von Konrad Adenauer, wie Bonn zur Hauptstadt gewählt wurde. Unter den Erinnernden gibt es zahlreiche Berühmtheiten, wie Ludwig van Beethoven, Heinrich Böll, Friedrich Nietzsche oder John Le Carré. Die Veröffentlichung stellt daher viele verschiedene Gesichtspunkte über die Stadt dar.

Die Beiträge sind meistens sehr kurz – 1-2 Seiten lang -, also kann das Lesen nicht langweilig werden. Durch die zahlreichen Textarten ist der Band besonders vielfältig, und wenn man zum Beispiel Gedichte weniger mag, kann zu den Erinnerungen wechseln. Durch diese Vielfalt kann der Leser die Vergangenheit der einstigen Bundeshauptstadt kennen lernen.

Wir empfehlen das Buch allen, die Bonn schon besucht haben, zu besuchen planen oder sich einfach für die Stadt interessieren.

Diethard Klein, Heike Rosbach (Hg.): Bonn. Ein Lesebuch. Die Stadt Bonn einst und jetzt in Sagen und Geschichten, Erinnerungen und Berichten, Briefen und Gedichten.
Husum : Husum Druck- und Verlagsgesellschaft, 1987
155 S.
Sprache: Deutsch

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.