Bibliothek @deHans Domenego, Hilde Leiter: Werwiewas. Das Lexikon für Kinder

Hans Domenego, Hilde Leiter: Werwiewas. Das Lexikon für Kinder

Kinder sind von Natur aus neugierig. In den ersten Lebensjahren genügen die Eltern dafür, sie mit Informationen zu besorgen, später sind aber Hilfsmittel erforderlich. So ein Hilfsmittel ist das Werwiewas Kinderlexikon.

werwiewas360

Das Nachschlagewerk enthält mehr als 1000 Artikel und 500 Bilder, aber daneben werden im Text zahlreiche weitere Begriffe erklärt. Die Abbildungen helfen den Kindern, die Themen besser zu verstehen, die Bilder machen das Durchblättern des Bandes zu einem Erlebnis. Die Erklärungen sind in einer gut verständlichen Sprache geschrieben, sie geben auch Informationen über die Aussprache von Fremdwörtern. Die Artikel sind so miteinander verknüpft, wie in einem herkömmlichen Lexikon.

Interessant im Band sind die von den Artikeln getrennten Texte, wie Gedichte oder Geschichten, Sagen, die die jeweiligen Begriffe illustrieren. Unter denen sind auch lustige, wie beim Artikel ‚Geweih‘ ein Rezept aus 1587 für gekochtes Geweih. Auch praktische Informationen sind im Buch zu finden, zum Beispiel erfährt der Leser bei ‚Anschrift‘, wie man einen Brief adressiert.

Den Band empfehlen wir vor allem Eltern, die den Wissensdurst ihrer Kinder stillen möchten.

Hans Domenego, Hilde Leiter: Werwiewas. Das Lexikon für Kinder
Wien : Jugend und Volk, 1991
288 S. : ill.
Sprache: Deutsch

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.