NachrichtenUngarndeutsche Vertriebene und die Heimkehr / Reihe Junge Wissenschaft am HdU

Ungarndeutsche Vertriebene und die Heimkehr / Reihe Junge Wissenschaft am HdU

Am 13. Februar 2013 hielt Sebastian Sparwasser, junger Doktorand der Andrássy Universität Budapest im Rahmen der Reihe Junge Wissenschaft im Haus der Ungarndeutschen einen Vortrag mit dem Titel „Ungarndeutsche Vertriebene und die Heimkehr“.

Der junge Doktorand präsentierte in seinem Vortrag sein Forschungsthema über die Vertreibung und Heimkehr der Ungarndeutschen. Auf der Grundlage lebensgeschichtlicher Zeugnisse wurde das Schicksal der heimgekehrten Deutschen aus Ungarn nachgezeichnet. Im Besonderen wurde dabei das Schicksal der in die Sowjetische Besatzungszone vertriebenen „svábok“ behandelt.

Die Veranstaltungsreihe Junge Wissenschaft möchte jungen AkademikerInnen und DoktorandInnen, welche zu einem Minderheitenthema forschen, die Möglichkeit bieten ihre Forschungsarbeiten am Haus der Ungarndeutschen zu präsentieren.

Die Veranstaltung wurde von der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen sowie dem Institut für Auslandsbeziehungen organisiert und der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Ungarn unterstützt.

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.