NachrichtenBlickPunkt-Ausstellung in Kiskőrös

BlickPunkt-Ausstellung in Kiskőrös

Im Kulturzentrum der Stadt Kiskőrös fand am 11. März 2013 die Eröffnung der BlickPunkt-Ausstellung statt. An der Veranstaltung nahm u.a. auch Lajos Grund, Büroleiter des Ungarndeutschen Kultur- und Informationszentrums teil.

Sofort nach der BlickPunkt-Abschlussveranstaltung im November 2012 nahm der Vorsitzende der Deutschen Nationalitätenselbstverwaltung der Stadt Kiskőrös, Péter Titl, Kontakt mit dem Ungarndeutschen Kultur- und Informationszentrum auf und lud die Ausstellung in seine Stadt ein. Das Zentrum nahm die Einladung mit Freude entgegen.

Das Programm der Ausstellungseröffnung gestalteten József Albert, Lehrer der Städtische Kunstschule und seine Schülerin Johanna Csvila mit einem Saxophonspiel, die Schüler der Sándor-Petőfi-Grundschule der Kiskőröser Evangelischen Schule mit Sprüchen und Liedern und Viktória Volák, die das Petőfi-Gedicht Föltámadott a tenger auf Deutsch vortrug, mit.
In seiner Rede dankte Lajos Grund der Deutschen Nationalitätenselbstverwaltung der Stadt Kiskőrös und dem Vorsitzenden Péter Titl, bzw. dem Kulturzentrum für die Einladung und stellte BlickPunkt – Wettbewerb der Bilder vor.

Im Kulturzentrum wurden nicht nur die besten 40 Bilder aus dem vorigen Jahr ausgestellt, die Interessierten konnten ebenfalls einen Film aus den besten Bildern der ersten vier Jahren bzw. allen Bildern des vergangenen Jahres anschauen.

Die Ausstellung kann bis zum 24. März im Kulturzentrum in Kiskőrös besichtigt werden.

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

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Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

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Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.