NachrichtenMunkácsy-Preis an Robert König

Munkácsy-Preis an Robert König

Der Graphiker und Gründungsmitglied des Verbandes Ungarndeutscher Autoren und Künstler (VUdAK) Robert König übernahm am 15. März im Franz Erkel Theater vom Minister Zoltán Balog und Staatssekretär János Halász den Munkácsy-Preis.

Quelle: boly.hu

Robert König ist am 3. November 1951 in Stuhlweissenburg geboren. Sein Diplom hat er im Jahre 1975 am Graphischen Lehrstuhl der Ungarischen Akademie der Bildenden Künste gemacht. Seitdem lehrt er dort, derzeit als Meister der klassischen graphischen Vorgehensweisen. In den letzten Jahren forschte er besonders an neuen Möglichkeiten des Hochdruckes, seine Tätigkeit im Bereich der muralen Künste sind ebenfalls bedeutend. Seine Themenwahl ist sehr vielfältig, seinen Stil prägt die organische Dynamik.

Er ist ein international anerkannter Künstler. 1993 war er Gastprofessor an der Königlichen Akademie in Den Haag und seine Werke wurden in 1997 im Castellani Museum in Buffalo ausgestellt. Im Jahr 1999 wurde er mit dem Hauptpreis des Donauschwäbischen Kulturpreises des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet. Seine Werke werden sowohl in Ungarn, als auch im Ausland im Rahmen von Einzel-, bzw. Gemeinschaftsausstellungen gezeigt.

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.