NachrichtenIch bin Europäer!? / Jugendbegegnung in Frankfurt am Main

Ich bin Europäer!? / Jugendbegegnung in Frankfurt am Main

Vom 10.-17. August 2013 findet in Frankfurt am Main eine Jugendbegegnung mit Jugendlichen aus Deutschland, Lettland, Ungarn, Rumänien und der Slowakei im Haus der Jugend statt.

Die Jugendlichen werden sich zum Thema kulturelle Vielfalt / europäische Identität austauschen und einen Film (Trickfilm) zum Motto der Begegnung „Ich bin ein Europäer!?“ drehen.

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An dem Projekt beteiligen sich folgende Einrichtungen:
Jugend International e.V.
Jugendklub veNNiki, Verband der russischsprachigen Jugend in Deutschland JunOst e.V.
Goethe-Institut
Cercul cultural Banat, Rumänien
Ungarndeutsches Kultur- und Informationszentrum, Budapest, Ungarn
Rigas skolenu pils, Lettland
Verband der Deutschen in Lettland, Riga

Dieses Projekt wird mit Unterstützung der Europäischen Union durch das Programm Jugend in Aktion finanziert. Der Inhalt dieses Projektes gibt nicht notwendigerweise den Standpunkt der Europäischen Union oder der Nationalagentur Jugend für Europa wieder und sie übernehmen dafür keine Haftung.

Weitere Informationen sind auf der folgenden Webseite zu finden: http://www.jugend-international.de

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.