BuchtippSpätaussiedlerinnen und Spätaussiedler kommen zu uns

Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler kommen zu uns

Es gab mehrere Einsiedlungswellen in der neueren Geschichte Deutschlands. Eins davon waren die Vertreibungen in den 40er Jahren, aber zahlenmäßig ist die freiwillige Einsiedlung von Russlandsdeutschen und Türken mindestens genauso bedeutend. Dieses Buch typisiert das Thema anhand der sowjetischen bzw. russischen Aussiedlungsgeschichte.

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In dem 1993 erschienenen Lehrerhandbuch gibt es zahlreiche didaktische Ratschläge und Aufgaben, zeitgenössische Texte machen das Lernen spannender. Obwohl der Band als Lehrerhilfsmittel beabsichtigt wurde, ist er auch fürs selbstständige Lesen geeignet Er wird unter anderem mit Tabellen und Quellenveröffentlichungen anschaulich gemacht.

Neben der Geschichte der letzten Jahrzehnten wird im Band auch die frühere Geschichte der Russlandsdeutschen dargestellt, wie die Ansiedlung oder die Deportationen. Der Umfang des Buches ist eher klein, aber das Literaturverzeichnis enthält viele weiterführende Werke.

Das Buch empfehlen wir vor allem denen, die sich für die Landeskunde und Gesellschaftsgeschichte Deutschlands interessieren.

Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler kommen zu uns
Filderstadt : Weinmann, 1993
112 S. : ill.
Sprache: Deutsch

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.