HdU programme @deWas hinter den Zahlen steckt...

Was hinter den Zahlen steckt…

Mittwoch, 15. Januar 2014, 18.00 Uhr  im Haus der Ungarndeutschen (Lendvay u. 22, 1062 Budapest)

nepszamlalas

Wissenschaftlicher Vortrag von Ágnes Tóth und János Vékás, den Mitarbeitern des Instituts für Minderheitenforschung der Ungarischen Akademie der Wissenschaften über die Identitätsdeklaration der ungarnländischen Nationalitäten. Laut der Volkszählung 2011 stieg die Zahl der Nationalitäten in Verhältnis zu den Ergebnissen von 2001 immens.

Die Forscher untersuchten diese deutliche Veränderung der demographischen Daten der Nationalitäten in Ungarn. Andererseits versuchten sie die Quellen zu finden, welche diese Unterschiede verursachten.

(Die Veranstaltung findet in ungarischer Sprache statt.)

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Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.