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GJU sucht Geschäftsführer/in

Die Gemeinschaft Junger Ungarndeutschen (GJU) sucht ab dem 17. März 2014 eine/n Geschäftsführer/in für das GJU-Büro in Pécs

GJU logo

Voraussetzungen:

  • abgeschlossenes Hochschulstudium
  • sehr gute Deutschkenntnisse, evtl. auch Grundkenntnisse in Englisch
  • Erfahrungen im Kultur- und Projektmanagement
  • Interesse an Minderheitenfragen, insbesondere der deutschen Minderheit
  • eigenverantwortliches Arbeiten und Kreativität
  • wirtschaftliche Kenntnisse
  • PC-Kenntnisse, insbesondere MS Office

 Von Vorteil:

  • Mitglied eines Freundeskreises der GJU
  • Erfahrungen mit der Arbeit bei einer Zivilorganisation
  • Interesse für die Jugendarbeit
  • Kenntnisse im Bereich Antragstellung
  • Stressresistenz
  • Führerschein

Die GJU bietet dafür:

  • Fortbildungen (Projektmanagement, Drittmitteleinwerbung, Öffentlichkeitsarbeit)
  • finanzielle Unterstützung für die Umsetzung eigener Projektideen
  • flexible Arbeitszeit
  • angenehme Umgebung
  • Reisen und Bekanntschaften im In- und Ausland
  • kreative und abwechslungsreiche Arbeit

Bewerbungen richten Sie bitte bis zum 10. März 2014 mit Lebenslauf an folgende Email-Adresse: buro@gju.hu

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.