NachrichtenM1 zeigte Filme vom Zentrum-Sommerkurs

M1 zeigte Filme vom Zentrum-Sommerkurs

Filmprojekte im Unterricht. Von der Idee bis zum fertigen Film hieß der Titel des Sommerkurses, welchen das Ungarndeutsche Kultur- und Informationszentrum in  Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut Budapest im Juli 2013 in Fünfkirchen veranstaltete. 15 LehrerInnen aus Ungarn und Österreich nahmen am Filmkurs teil.

goethe-zentrum

Im Rahmen der Fortbildung entstanden 4 Kurzfilme, zwei davon wurden am 4. März 2014 im Unser Bildschirm (M1) gezeigt, und am 5. März wurde die Sendung auf Duna TV wiederholt.

Auf der Seite Médiaklikk kann die Sendung angeschaut werden. (Auf Unser Bildschirm in der Liste an der Seite klicken und anschließend den Sendetermin vom 4. März auswählen.) >>>

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.