NachrichtenRegionalentscheid des ungarndeutschen Rezitationswettbewerbs in Wieselburg

Regionalentscheid des ungarndeutschen Rezitationswettbewerbs in Wieselburg

Am 28. März fand zum vierzehnten Mal der Regionalentscheid der Komitate West- und Nordtransdanubiens und der Hauptstadt Budapest des Rezitationswettbewerbs für ungarndeutsche Grund- und Mittelschulen statt. Gastgeber des Wettbewerbs war auch diesmal die Ferenc-Móra-Grundschule in Wieselburg-Ungarisch Altenburg.

Die Teilnehmer konnten ihre Kenntnisse in zehn Kategorien, vor sechs Jurys auf die Probe stellen. Die Schüler mussten in den Hochdeutsch-Kategorien zwei selbst gewählten Texte vortragen, die konnten sowohl Gedichte als auch Prosastücke sein, in den Kategorien Mundart nur einen. Für den Vortrag standen den 1-4. Klässlern maximal vier, den 5-8. Klässlern fünf und den Ältesten  sechs Minuten zur Verfügung. Die Darbietungen wurden nach angegebenen Gesichtspunkten bewertet, unter anderem anhand des Sprachtempos, der Flüssigkeit, der Satzmelodie, der sprachlichen Klarheit, der Verständlichkeit, der Wohlgeformtheit und des Aufbaus. Die Teilnehmer konnten höchstens 50 Punkte für eine Vorführung bekommen. Die Rezitatoren mit den größten Punktzahlen in den einzelnen Kategorien qualifizierten sich für das Landesfinale.

Im Rahmen der Preisverleihung wurden die Namen der Finalisten bekannt gegeben, die Sieger der einzelnen Kategorien trugen einen ihrer Texte vor dem Publikum vor. Das Landesfinale wird dieses Jahr am 16. Mai in Budapest, im Deutschen Nationalitätengymnasium stattfinden.

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Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

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Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

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Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.