HauptnachrichtZum vierten Mal Weltmeister!

Zum vierten Mal Weltmeister!

Nach 1954, 1974 und 1990 gewann die deutsche Fußball-Nationalmannschaft gestern Abend zum vierten Mal den WM-Titel. Die Deutschen besiegten im Endspiel Argentinien in Verlängerung 1:0!

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Das Ziel der Deutschen war von Anfang an kein Geheimnis: nur der Sieg ist akzeptabel. Dementsprechend fingen sie die Weltmeisterschaft an: sie schlugen Portugal in ihrem ersten Spiel 4:0, dem folgte aber ein Unentschieden (2:2) gegen Ghana. Danach waren die deutschen Kicker nicht mehr aufzuhalten. Mit dem Sieg gegen die USA (0:1) wurden sie Sieger der Gruppe G. Im Achtelfinale trafen sie Algerien (2:1) und mit dem Tor von Mats Hummels in der 13. Minute gegen Frankreich sicherte die deutsche Nationalmannschaft ihren Platz in der Halbfinale. Mit einem unglaublichen Spiel schlugen sie den Gastgeber Brasilien 1:7 – das zweite und insgesamt sein 16. Tor auf seiner vierten Weltmeisterschaft schoss Miroslav Klose, der mit dieser Leistung der erfolgreichste Torschütze in der Geschichte der Fußballweltmeisterschaften wurde. Die WM-Begegnung am 8. Juli ist also sporthistorisch gesehen von mehrfach wichtiger Bedeutung.

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Das bedeutendste Spiel der WM, das Finale am 13. Juli stand aber noch vor Joachim Löw und seinen Spielern: die deutsche Mannschaft musste gegen die Besten von Argentinien, die die Niederlanden im Elfmeterschießen besiegten, um den WM-Pokal kämpfen, den sie mit dem Tor von Mario Götze in der zweiten Halbzeit der Verlängerung auch gewannen!

Eine Kuriosität, dass die Deutschen im WM-Finale 1986 in Mexiko gerade von Argentinien eine Niederlage erlitten hatten, aber vier Jahre später konnten sie in Italien, ebenfalls im Endspiel, die Südamerikaner besiegen und ihren dritten WM-Titel holen.

Lajos Grund

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Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

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Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.