NachrichtenDie Stadt Hartian bedankte sich mit Auszeichnungen

Die Stadt Hartian bedankte sich mit Auszeichnungen

Am 26. August 2014 wurden in Hartian lebende Bürgerinnen und Bürger für ihre hervorragenden Tätigkeiten, mit denen sie zur Entwicklung und zum guten Ruf der Siedlung beigetragen hatten von der Stadtverwaltung ausgezeichnet. Über die Ausgezeichneten entscheidet eine Kommission, die aus dem Vorsitzenden der Deutschen Nationalitätenselbstverwaltung, den Vorsitzenden der Selbstverwaltungskommissionen bzw. den Vorsitzenden der von der Stadt gegründeten Stiftungen besteht.

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Katalin Nyíri erhielt für ihre außerordentlichen Leistungen die Auszeichnung „In Gedenken an János Hümpfner und seine Gattin”, József Kleineisel und die Hartianer Blaskapelle wurden mit dem Preis „Für Hartian” ausgezeichnet.

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Die Siedlung verleiht den Preis „HonorarbürgerIn der Stadt Hartian” solchen Personen, die zwar nicht in der Stadt sesshaft sind, jedoch bedeutend zur Verbreitung des guten Rufes von Hartian viel beigetragen und in deren Interesse erhebliche Leistungen vollbracht hatten. Diese ehrwürdige Auszeichnung verlieh die Stadtverwaltung Teréz Surman.

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A.M.

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.