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Csilla Erb-Merkler – Péter Máy: Unser Erbe

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Großnaarad/Nagynyárád ist ein kleines Dorf in der Branau, aber hat große Traditionen. Was alles die Gemeinde bedeutend für die ungarndeutsche Kultur macht, kann man von diesem Buch erfahren.

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Die Hintergrundfarbe des Bandes ist dunkelblau, und nicht zufällig. Davon assoziiert man auf die Blaufärberei, das Gewerbe, das Großnaarad landesweit berühmt macht. Aber es gibt andere Sitten, die das Dorf bekannt machen: zum Beispiel das Kirmesbaumstellen am Martinstag oder die regelmäßigen schwäbischen Hochzeiten bzw. auf dem Blaufärberfestival veranstalteter Schwäbischer Schönheitswettbewerb.

Was das Buch besonders wertvoll macht, sind die Farbfotos von Péter Máy. Man bestaunt nicht nur die Szenen, sondern fühlt sich als wäre er wirklich dabei. Der professionelle Fotograf aus Bohl leistete beeindruckende Arbeit.

Der Band soll in jedem Großnaarader Haushalt da sein, aber er empfiehlt sich allen, die sich für die Traditionen dieses Branauer Schmuckkästchens interessieren. Er ist für 1000 Ft von der Autorin zu bestellen (Email: erb.csilla@freemail.hu, Tel.: 06 30 3352744).

Erbné Merkler Csilla – Máy Péter: Unser Erbe = Örökségünk. Képeskönyv
Nagynyárád : Nagynyárádi Német Nemzetiségi Önkormányzat, 2014
34 S. : ill.
Sprache: Deutsch-Ungarisch

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

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Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

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Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.