BuchtippDie Gerufenen. Deutsches Leben in Mittel- und Osteuropa

Die Gerufenen. Deutsches Leben in Mittel- und Osteuropa

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Es gibt viele Methoden, um Informationen über eine Volksgruppe zu sammeln, aber am Besten erinnert man an die Bilder und Gegenstände, die sie repräsentieren. Deshalb sind thematische Ausstellungen sehr wichtig. Der vorliegende Band macht das Material einer Ausstellung im Berliner Kronprinzenpalais über die Deutschen in Mittel- und Osteuropa bekannt.

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Nach einer kurzen allgemeinen historischen Einleitung stellt der Band die einzelnen Siedlungsgebiete vor. Der Fokus liegt auch hier auf die Geschichte. Jede Region wird auf einer Kartenskizze dargestellt, die anschauliche Bilder stellen sowohl die wichtigsten Ortschaften als auch das Alltagsleben in diesen Gebieten vor.

Die zwei Vorworte zum Band schrieben Staatsminister Bernd Neumann und Erika Steinbach, Vorsitzende der Stiftung Zentrum gegen Vertreibungen. Im Anhang wird die Publikation mit aktuellen Fotos, Bevölkerungsstatistiken und mit einer Chronologie ergänzt.

Der Ausstellungskatalog ist auch für Unterrichtszwecke gut zu gebrauchen.

Die Gerufenen. Deutsches Leben in Mittel- und Osteuropa
Potsdam : Zentrum gegen Vertreibungen, 2009
150 S. : ill.
Sprache: Deutsch

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.