NachrichtenIm Dienste des Ungarndeutschtums – Lenau-Preis 2014

Im Dienste des Ungarndeutschtums – Lenau-Preis 2014

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Der Kulturpreis Nikolaus Lenau wurde 1991 gegründet. Mit dieser Auszeichnung werden solche in- und ausländische Personen bzw. Gemeinschaften geehrt, die mit ihrer hervorragenden Tätigkeit – in Ungarn oder im Ausland – zur Bewahrung der Muttersprache, des materiellen und geistigen Kulturerbes, sowie der historischen Traditionen der Ungarndeutschen beigetragen haben.

Wen empfehlen Sie für den Kulturpreis 2014?

Die schriftlichen Vorschläge mit ausführlicher Begründung werden bis zum 30. September erwartet an: Lenau-Haus, 7621 Pécs, Munkácsy-Str. 8.

Weitere Informationen:

Lenau-Haus
7621 Pécs, Munkácsy Str. 8.
Tel./Fax: +36-72/332-515
E-Mail: lenau@t-online.hu

Liste der Preisträger der vorigen Jahren >>>

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.