NachrichtenInternationale Tagung über Nationalstaat und ethnische Homogenisierung in Budapest

Internationale Tagung über Nationalstaat und ethnische Homogenisierung in Budapest

Im Rahmen einer Kooperation veranstalten die Kommission für Geschichte und Kultur der Deutschen in Südosteuropa (KGKDS), die Andrássy Universität Budapest (AUB) und das Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde (IdGL) vom 18.-20. September 2014 in Budapest in in der AUB die Tagung Nationalstaat und ethnische Homogenisierung. Ungarn und Rumänien im Vergleich (1867-1914). Es handelt sich um die erste von drei Tagungen zum dem Thema, das bei den beiden folgenden Tagungen (1919-1950 und 1950-1990) bis in die Gegenwart verfolgt werden wird.

Die Organisatoren erwarten alle Interessenten herzlichst.

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Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.