BuchtippPéhl Gabriella: Főzzél fiam tungit!

Péhl Gabriella: Főzzél fiam tungit!

Tanz, Gesang, Blasmusik: die Ersten, die einem einfällt, wenn es um schwäbische Traditionen geht. Man darf aber auch die Küche nicht vergessen: dieser Band ist eine Sammlung deutscher Gerichte aus Schorokschar – und ein bisschen mehr.

tungi360
Es gibt keine zwei Familien, die die Speisen genau auf selber Weise zubereiten. Aus diesem Buch erfährt man ganz genau, von wem die Rezepte stammen: von „Ica néni”, von „Tercsa mama” oder Borika. Jede Hausfrau erzählt eine Geschichte über ihre Familie bzw. ihre Essgewohnheiten.

Die Autorin Gabriella Péhl ist seit 1989 Rundfunkjournalistin, hat Publikationen unter anderem über die Malenkij Robot, für ihre Tätigkeit erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen. Ihr Kochbuch ist ein wertvoller Beitrag zur umfangreichen Literatur über das Schorokscharer Schwabentum.

Die Veröffentlichung empfehlen wir vor allem – aber nicht ausschließlich – Hausfrauen. Sie kann vom Verlag (ER Press Kft., 1238 Budapest, Grassalkovich út 122-124., Tel.: + 36 1 279 63 00; + 36 1 285 36 61, E-Mail: erpresskft@gmail.com) für 2000 Ft bestellt werden.
Péhl Gabriella: Főzzél fiam tungit! Történetek és sváb ételek a régi Soroksárról.
(Koch’ mein Sohn Tungi! Geschichten und schwäbische Speisen aus dem alten Schorokschar)
Budapest : ER Press Kft, 2014
120 S. : ill.
Sprache: Ungarisch

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.