BuchtippErnő Buza (Hg.): Mór. Városbarangoló

Ernő Buza (Hg.): Mór. Városbarangoló

Für unsere regelmäßig erscheinenden Buchtipps:
Drücken auch Sie ein Like auf die –> Zentrum Facebook-Seite

Man kann über eine Stadt in vieler Weise Informationen sammeln. Wenn man aber wissen möchte, was die Ortschaft über sich selbst sagen will, wendet man am Besten an Infohefte. Dieser Band ist eigentlich eine solche Publikation, aber sein Inhalt und seine Ausstattung macht ihn zu einer kurzen, jedoch wertvollen Ortsmonographie.

morvb360

Moor kennt man am besten als Heimat des Weines Tausendgut (Ezerjó). Die Stadt hat aber eine fast 1000-jährige Geschichte und bietet den Besuchern viele Sehenswürdigkeiten. Letztere werden im Band nicht nur detailliert beschrieben, sondern auch durch wunderbare Fotos von Zsolt Hrubos – Gewinner der Kategorie Foto vom Zentrum-Wettbewerb Blickpunkt 2014 – dargestellt.

Es werden die bekannten, in Moor geborenen historischen Persönlichkeiten bzw. die einstigen und heutigen Bräuche vorgestellt. Eine Stadtkarte, die Liste der wichtigsten Ausstellungsorte, Freizeitmöglichkeiten und gemeinnützigen Adressen helfen den Touristen, sich in Moor zurechtzukommen.

Besonders denjenigen empfehlen wir die Veröffentlichung, die den Besuch der Stadt planen.

Ernő Buza (Hg.): Mór. Városbarangoló (Moor. Stadtwanderung)
Mór : Mór Városi Önkormányzat, 2014
47 S. : ill.
Sprache: Ungarisch

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.