BuchtippMichael Lehmann (Hg.): Der Donauschwabe und sein geistiges Profil

Michael Lehmann (Hg.): Der Donauschwabe und sein geistiges Profil

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Donauschwaben werden diejenigen genannt, deren Vorfahren im 17-19. Jahrhundert von Deutschland nach Ostmitteleuropa zogen. Aber was bezeichnet sie noch? Diese Frage will das Buch beantworten.

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Josef Nischbach, dem der Band gewidmet wurde, war päpstlicher Prälat und selbst Donauschwabe. Seine Verdienste in der Banater deutschsprachigen Erziehung machte ihn zu einem Vatergestalt unter ihren Landsleuten.

In der Veröffentlichung versuchen die Autoren – unter denen namhafte Forscher wie Josef Volkmar Senz oder Anton Tafferner vertreten sind – den Geist der Volksgruppe zu erfassen. Siedlungsgebiet, gesellschaftliche Stellung, Kultur und Bildungswesen, Religion: nur ein paar Beispiele der thematischen Vielfalt der Publikation.

Das Buch empfehlen wir allen, die eine detaillierte Zusammenfassung über das Deutschtum unserer Region suchen.

Michael Lehmann (Hg.): Der Donauschwabe und sein geistiges Profil. Weg und Schicksal. Festgabe für Prälat Josef Nischbach.
Stuttgart, Wien : Gerhardswerk, Sankt Michaelswerk, 1969
362 S. : ill.
Sprache: Deutsch

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.