HdU programme @deBurggarten-Basar - Ein Ort voller Tradition und Erneuerung

Burggarten-Basar – Ein Ort voller Tradition und Erneuerung

Mittwoch, 11. 02. 2015 um 18 Uhr
im Haus der Ungarndeutschen (Lendvay u. 22, 1062 Budapest)

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In einem interessanten Vortrag wird der Architekt und Kunsthistoriker Ferenc Potzner die Geschichte, Lage, Gestaltung, Komposition und Bedeutung des Burggarten-Basars aus der Sicht der Budaer Burg erläutern. Erwähnt werden die partiellen Rekonstruktionen nach dem 2. Weltkrieg bzw. die der Burgmauer und deren Hintergründe. Selbstverständlich wird auch der 2012 begonnene umfassende Wiederaufbau ausführlich vorgestellt.

Ferenc Potzner stammt aus einer ungarndeutschen Familie in Pogan/Pogány. Er studierte an der Technischen Universität und an der ELTE in Budapest. Während seiner Laufbahn beschäftigte er sich mit Rekonstruktion historischer Gebäude wie die des Sándor-Palais oder der Musikakademie, und verfasste zahlreiche Studien zum Thema. Seit 2012 arbeitet er an dem Entwicklungskonzept des Burgviertels und der Revitalisierung der königlichen Gärten, auch der Burggarten-Basar wurde nach seinen Plänen hergerichtet.

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.