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Zur Zukunft der Ungarndeutschen

Montag, 19. 01. 2015, 17.00 Uhr
im Haus der Ungarndeutschen (Lendvay u. 22, 1062 Budapest)

Anlässlich des Gedenktages der Vertreibung und Verschleppung der Ungarndeutschen am 19. Januar richtet die Konrad-Adenauer-Stiftung mit der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen ein Symposium zur Zukunft der Ungarndeutschen aus.

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ldu_logoDie Geschichte der Ungarndeutschen ist eine sehr wechselhafte. Durch Vertreibungen und Verschleppung reduzierte sich ihre Anzahl nach dem Zweiten Weltkrieg dramatisch. Heute bekennen sich in Ungarn laut Volkszählung von 2011 rund 132.000 Menschen zu ihrem Deutschtum, was eine stetige Zunahme seit den Vertreibungen bedeutet. Anlässlich des offiziellen Gedenktages der Vertreibung und Verschleppung der Ungarndeutschen am 19. Januar wollen die Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen und die Konrad-Adenauer-Stiftung mit Hartmut Koschyk MdB, Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, und Vertretern der ungarndeutschen Jugend über die Zukunft der deutschen Minderheiten in Mitteleuropa diskutieren.

Programm

17.00 Uhr Begrüßung
Frank SPENGLER – Leiter des Auslandsbüros Ungarn der Konrad-Adenauer-Stiftung
Otto HEINEK – Vorsitzender der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen

17.15 Uhr Grußwort
Miklós SOLTÉSZ – Staatssekretär für die Beziehungen zu den Kirchen, zu den Volksgruppen und zur Zivilgesellschaft, Ministerium für Humanressourcen

17.30 Uhr Vortrag: „Zur Zukunft der Ungarndeutschen“
Hartmut KOSCHYK MdB – Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten

18.00 Uhr Diskussion mit Vertretern der ungarndeutschen Jugend
Moderation: Monika AMBACH – Direktorin des Ungarndeutschen Kultur- und Informationszentrums

18.45 Uhr Schlusswort

Mit deutsch-ungarischer Simultanübersetzung

Registrierung bis 14. Januar 2015: info.budapest@kas.de

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