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Neue Zeitung-Redaktion sucht Nachwuchskraft

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Die Neue-Zeitung-Stiftung sucht für die Redaktion Neue Zeitung (Budapest VI. , Lendvay u. 22.) eine journalistische Nachwuchskraft.

Voraussetzungen:

  • Hochschulabschluss (Geisteswissenschaften, Kommunikation, Kultur, Bildung)
  • ausgezeichnete Deutschkenntnisse in Wort und Schrift
  • Zugehörigkeit zur deutschen Nationalität

Bewerbungsfrist: 28. Feber 2015 (Eingang der Bewerbung)

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Vergütung: nach Vereinbarung, gemäß den Regelungen des Arbeitsgesetzbuchs

Einzureichende Unterlagen: 

  • deutschsprachiger Lebenslauf mit Foto
  • Führungszeugnis (nicht älter als drei Monate)
  • Kopie der Dokumente zur Bezeugung der Schulabschlüsse und Sprachprüfungen
  • eine deutschsprachige Artikelprobe zu einem ungarndeutschem Thema (maximum 3000 Zeichen)

Die Bewerbung ist ausschließlich per E-Mail einzureichen an: neuezeitung@t-online.hu

Weitere Informationen erhalten Sie von: Chefredakteur Johann Schuth (Tel.: 00 36 30 956 0277)

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.