BuchtippTamás Ferenczi: Tollvonások a győri németség életéből

Tamás Ferenczi: Tollvonások a győri németség életéből

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Unter ortshistorischen Werken sind jene die besten, in denen neben der eigentlichen Darstellung auch Quellen veröffentlicht werden. Nicht nur diese, sondern auch die Archivfotos machen diese Publikation besonders.

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Tamás Ferenczi ist Vorsitzender der Raaber deutschen Selbstverwaltung und ein engagierter Forscher der Vergangenheit der Stadt. Aus seinem Buch stellt sich heraus, dass die Geschichte Raabs vom Mittelalter an mit der der Deutschen zusammenhängt. Der Band fokussiert vor allem auf das 19. Jahrhundert, das eine der Blütezeiten der Stadt war. Aus der Periode zwischen dem Ausgleich und dem Zweiten Weltkrieg werden zahlreiche Zeitungsartikel aus lokalen Periodika bekannt gegeben.

Im letzten „Federstrich” wird die Gegenwart der deutschen Gemeinschaft vorgestellt, basierend in erster Linie auf der Tätigkeit der Nationalitätenselbstverwaltung, auch die Mitglieder ihrer bisherigen Körperschaften werden aufgelistet.

Wir empfehlen den Band allen, die sich für Ortsgeschichte interessieren, für die Ungarndeutschen in Raab soll es sogar Pflichtlektüre sein.

Ferenczi Tamás: Tollvonások a győri németség életéből
(Federstriche aus dem Leben des Raaber Deutschtums)
Győr : Dr. Kovács Pál Megyei Könyvtár és Közösségi Tér, 2014
151 S. : ill.
Sprache: Ungarisch

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.