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Literaturabend mit Hans Dama

Vortrag und Buchpräsentation

Montag, 13. 04. 2015 um 18 Uhr
im Haus der Ungarndeutschen (Lendvay u. 22, 1062 Budapest)

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In seinem Roman Götzendämmerung wollte der Verfasser Adam Müller-Guttenbrunn eigentlich ein „Kulturbild aus Ungarn“ zeichnen; letztlich ist es aber eine Darstellung der politischen und sozialen Krise im Königreich Ungarn der Jahre 1905-1906 geworden: Korruption, Rückständigkeit, das gespannte Verhältnis zu Österreich und – vor allem – das Nationalitätenproblem des Vielvölkerreiches bremsen den Fortschritt im ungarischen Teil der Doppelmonarchie. Über das Werk spricht Mag. Dr. Phil. Hans Dama (Lyriker, Essayist, vormals Professor an der Universität Wien).

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Im Anschluss an seinem Vortrag wird Mag. Dr. Phil. Hans Dama den 2014 erschienenen historischen Roman von Nelu B. Ebinger Love Story in Budapest. Der Volksgruppenführer und die Jüdin präsentieren wird.

 

 

 

 

 

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.