Bibliothek @deOskar Feldtänzer: Donauschwäbische Geschichte Band I. - Das Jahrhundert der Ansiedlung 1689-1805

Oskar Feldtänzer: Donauschwäbische Geschichte Band I. – Das Jahrhundert der Ansiedlung 1689-1805

Für unsere regelmäßig erscheinenden Buchtipps:
Drücken auch Sie ein Like auf die –> Zentrum Facebook-Seite

Bislang drei Bänder umfasst die von der Donauschwäbischen Kulturstiftung zusammengestellte Reihe Donauschwäbische Geschichte, ein weiterer ist in Vorbereitungsphase. Der erste Band beschäftigt sich mit der Ansiedlung im Karpatenbecken.

dsg360

Das Werk beschreibt die politischen, wirtschaftlichen und demographischen Verhältnisse in Ungarn nach der Türkenzeit und macht die Pläne der Habsburg-Regierung bekannt. Mit Statistiken und Karten untermauert werden alle Wellen der Ansiedlung detailliert beschrieben, mit besonderer Hinsicht auf die rechtlichen Grundlagen.

Zahlreiche Illustrationen bereichern die Veröffentlichung und mehrere Quellen werden angegeben. Das Buch berücksichtigt alle Siedlungsgebiete der Donauschwaben. Wie auch in seinem Klappentext geschrieben ist, füllt diese Arbeit eine Lücke in der deutschsprachigen wissenschaftlichen Geschichtsschreibung.

Wir empfehlen das Buch allen, die eine besondere Interesse für die donauschwäbische Geschichte haben und geübt sind, geschichtswissenschaftliche Texte zu lesen.

Oskar Feldtänzer: Donauschwäbische Geschichte Band I. Das Jahrhundert der Ansiedlung 1689-1805
München : Vorstand der Donauschwäbischen Kulturstiftung, 2006
(Donauschwäbisches Archiv)
(Reihe III: Beiträge zur donauschwäbischen Volks- und Heimatforschung, 120)
548 S. : ill.
Sprache: Deutsch

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.