Möchten Sie über ähnliche Themen erfahren?
Drücken auch Sie ein Like auf die –> Zentrum Facebook-Seite
Ibolya Englender-Hock, für strategische Fragen im Bildungswesen zuständige Beirätin der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen und Direktorin des Fünfkirchner Valeria-Koch-Schulzentrums, sowie Josef Weigert, Direktor des Ungarndeutschen Pädagogischen Instituts (UdPI) besuchten vorige Woche das Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung München, eins der wichtigsten ausländischen Partner des UdPI.
Die beiden Fachleute hielten je einen Vortrag zum Thema deutsches Nationalitätenbildungswesen in Ungarn. Frau Englender-Hock stellte ihren deutschen KollegInnen die Mission und die bisherigen Erfahrungen der einsprachig deutschen Erziehung in ungarndeutschen Kindergärten vor.
Herr Weigert präsentierte, nach welchem Modell im ungarndeutschen Bildungswesen die nahtlosen Übergänge zwischen Kindergarten- und Unterstufenzyklen, zwischen Unter- und Oberstufe, sowie zwischen Oberstufe und Gymnasium erstrebt werden.


