BuchtippDr. Repkény István: A magyarországi svábok tündöklése és bukása

Dr. Repkény István: A magyarországi svábok tündöklése és bukása

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Im persönlichen Ton geschriebene Werke sind gute Ergänzungen zu wissenschaftlichen Fachpublikationen. Die Denkschrift von Dr. István Repkény gehört zur letzteren Kategorie.

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Der Autor fasst beinahe die ganze Geschichte des Deutschtums in Ungarn zusammen, von der Landnahme bis zur Vertreibung. Da es sich dabei ums Werk eines Laien handelt, dürfen wir davon keine Fachlichkeit erwarten, aber es ist ein interessanter Lesestoff.

Die kurze Arbeit stellt das umfassende Thema bündig dar. Leider wurden die Quellen willkürlich ausgewählt und Objektivität war auch nicht das Ziel, dennoch lohnt es sich, ihr Aufmerksamkeit zu schenken, da sie gut widerspiegelt, wie die ungarndeutsche Geschichte im allgemeinen Bewusstsein präsent ist.

Ob die Schwaben – wie der Titel sagt – wirklich gefallen sind, kann bestritten werden, für alle Fälle empfehlen wir das Buch allen herzlich, die gerne Denkschriften lesen.

Dr. Repkény István: A magyarországi svábok tündöklése és bukása (Glanz und Fall der ungarischen Schwaben)
Kecskemét : Eigenverlag, 2015
82 S. : ill.
Sprache: Ungarisch

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.