Bibliothek @deLászló Varga (Hg.): Újhartyáni képeskönyv

László Varga (Hg.): Újhartyáni képeskönyv

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Gut gelungene Bilder erzählen Geschichten. In diesem Album wird das einstige Leben von Hartian/Újhartyán wieder lebendig.

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Die Kleinstadt Hartian im Komitat Pest hat eine mehr als 700 Jahre alte Vergangenheit. Heute ist ihr Name aber meist mit den im 18. Jahrhundert angesiedelten Deutschen verbunden. Die im Band veröffentlichten Fotos aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zeigen sowohl alltägliche als auch festliche Momente der Hartianer.

Die Bilder des Bandes wurden in thematische Kapitel eingeordnet, zu denen je ein Vorwort auf ungarisch, deutsch und englisch geschrieben wurde. Die meisten Fotos wurden von Wanderphotographen gemacht, mehrheitlich sind sie Gruppen- und Familienfotos. Die Schaffer des Buches versuchten die Namen aller abgebildeten Personen herauszufinden, was besonders für deren Nachfahren eine wertvolle Information ist.

Das Bilderbuch empfehlen wir vor allem denen, die sich zu Hartian verbunden fühlen, aber auch denjenigen, die sich gerne Fotos alter Zeiten anschauen.

László Varga (Hg): Újhartyáni képeskönyv (Hartianer Bilderbuch)
Újhartyán : Újhartyán Község Önkormányzata, 2006
352 S. : ill.
Sprache: Ungarisch

Die empfohlenen Bücher sind in der Sammlung der Ungarndeutschen Bibliothek zugänglich. Weitere Informationen: info@bibliothek.hu

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.