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„Darf ich um einen Tanz bitten?”

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Atemberaubende Choreografien, Tanzensembles aus dem In- und Ausland

Bereits zum dritten Mal wurde am Samstag, 17. Oktober der Agora Choreografenwettbewerb in Totiser Kolonie/Tatabánya veranstaltet, zu dem dieses Jahr auch eine ungarndeutsche Tanzgruppe, die Saarer Tanzgruppe eine Einladung erhielt.

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Die Stadt wünschte sich durch die dort gepflegte Tanzkunst mit Recht, dass sie Gastgeber einer prestigevollen, fachlichen Veranstaltung wird. So ist das Agora Tanzfestival und Choreografenwettbewerb entstanden.

Die Veranstaltung bietet den Choreografen, die mit Amateur- und professionellen Gruppen arbeiten, eine Vorstellungs- und Erfahrungsmöglichkeit. Das Ziel ist, dass die Teilnehmer ihre neuen Choreografien vorführen, die von einer Fachjury bewertet und prämiert werden. Das sekundäre Ziel des Programms ist die Volkskultur den Menschen näher zu bringen und ein abwechslungsreiches Angebot für die Fans der Tanzkunst zu bieten.

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Das Programm bestand aus drei Teilen: Zuerst stellten sich die Tanzgruppen im Programm vor, dann kam die Preisverleihung mit dem Galaprogramm und zum Schluss ein gut gelauntes Tanzhaus.

Am Wettbewerb nahmen folgende Ensembles teil:
Tanzensemble Pannonia (Budapest)
Tanzensemble Göncöl (Budapest)
Bot-Ladozók (Tanzworkshop Ürömi Öröm, Budapest)
Tanzensemble Tata (Totis)
Tanzverein Kertész (Budapest)
Saarer Tanzgruppe (Saar)
Tanzensemble Bányász (Totiser Kolonie)
Kulturensemble Vasas (Budapest)
Tanzensemble Válaszút (Budapest)
Volkstanzensemble Szőttes Kamara (Pressburg)
Volkstanzensemble Corvinus Közgáz (Budapest)

In der Fachjury saßen drei sehr angesehene Experten: Gyöngyvér Hortobágyi, Gábor Szűcs und Péter Árendás. Der Auftritt war auch aus diesem Grund eine sehr gute Möglichkeit für die Tanzgruppe, denn sie konnte ihren Tanz Saarer Hochzeit vor einer professionellen Jury aufführen. Daneben war die Veranstaltung ein großes Erlebnis für diejenigen, die früher noch keine professionellen Tänze und Tänzer gesehen hatten.

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Viktória Nagy

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