HdU programme @deDrei Generationen - Drei Herangehensweisen

Drei Generationen – Drei Herangehensweisen

Mittwoch, 21. 10. 2015 um 18 Uhr
im Haus der Ungarndeutschen (Lendvay u. 22, 1062 Budapest)

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Lernen Sie die aus Berin/Diósberény stammende Familie Ament kennen, die auch die Traditionen dieser schönen Gemeinde im Komitat Tolnau im Rahmen einer abwechslungsreichen Veranstaltung vorstellen wird: Katharina Ament (geb. Binder) trägt Schlachtenbriefe in der Beriner Mundart vor. Eva Ament führt in die Welt der Möbelmalerei ein, indem sie die Kassette einer Beriner Hochzeitstruhe vor dem Publikum bemalt. Bence Kovács erzählt über den sog. Wertzwisch, der in Berin zu Mariä Himmelfahrt geweiht wurde.

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Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.