Bibliothek @deLajos H. Barta: Harta

Lajos H. Barta: Harta

Möchten Sie Nachrichten über die GJU erfahren?
Drücken auch Sie ein Like auf die –> Zentrum Facebook-Seite

Es gibt viele Wege, um eine Gemeinde vorzustellen. In dieser Veröffentlichung wird die Vergangenheit der Siedlung im Komitat Batsch-Kleinkumanien durch Gespräche mit einstigen und heutigen Bewohnern von Hartau wachgerufen.

harta360

Der Autor betont die Unregelmäßigkeit seines Werkes: Es ist schwierig, es in die gewohnten Kategorien einzuordnen. Der Band stelle nicht die genaue Geschichte Hartaus vor, sondern das Leben in Hartau selbst.

Einem kurzen historischen Überblick folgen gleich die Interviews. Der Fragesteller will kein Hauptdarsteller sein, er lässt die Erinnerungen der Befragten freien Lauf. Die Gespräche werden durch Quellenauszügen und literarische Texte ergänzt. Der Band wird durch einen Bildanhang vollständig gemacht.

Die Veröffentlichung empfehlen wir außer Hartauern auch denjenigen, die die Geschichte von Hartau durch persönliche Erinnerungen kennen lernen möchten.

Barta Lajos: Harta (… és hartaiak mondják kétezer küszöbén)
(Hartau [… und was die Hartauer sagen um die Jahrtausendwende]
Harta : Harta Önkormányzata, 1999
191 S. : ill.
Sprache: Ungarisch

Die empfohlenen Bücher sind in der Sammlung der Ungarndeutschen Bibliothek zugänglich. Weitere Informationen: info@bibliothek.hu

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.