Bibliothek @deMathias Beer (Hg.): Das Heimatbuch

Mathias Beer (Hg.): Das Heimatbuch

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Die Integration der vertriebenen Ungarndeutschen in Deutschland nahm lange Jahre in Anspruch und viele von ihnen bewahrten ihre Bindung zum Mutterland dem ganzen Leben lang. Die Heimatbücher genannte Ortsmonographien drücken unter anderem diese Bindung aus.

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Der Herausgeber des Bandes, Mathias Beer gehört zu den größten Namen unter den Donauschwabenforschern. In der Veröffentlichung werden 14 Studien zum Thema veröffentlicht, die das Phänomen Heimatbuch von verschiedenen Aspekten untersuchen.

Wie der Untertitel des Buches sagt, geht es um die Geschichte, Methodik und Wirkung der Heimatbücher. Diese Werke bezeugen eine spezielle Art von europäischer Identität, die unsere Kultur enorm bereichert.

Das Buch empfehlen wir allen, die die Donauschwaben besser verstehen möchten.

 

Mathias Beer (Hg.): Das Heimatbuch
V&R unipress, 2010
341 S. : ill.
Sprache: Deutsch

Die empfohlenen Bücher sind in der Sammlung der Ungarndeutschen Bibliothek zugänglich. Weitere Informationen: info@bibliothek.hu

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.