NachrichtenDer Ungarndeutsche Tanzverein von Schorokschar sucht Kunstleiter/in

Der Ungarndeutsche Tanzverein von Schorokschar sucht Kunstleiter/in

Möchten Sie über ähnliche Themen erfahren?
Drücken auch Sie ein Like auf die –> Zentrum Facebook-Seite

Ausschreibung für Kunstleiter/in vom Schorokscharer Ungarndeutschen Tanzverein

Die Tanzgruppe wurde 1967 von begeisterten jungen Leuten aus Schorokschar gegründet, um die deutschen Traditionen zu pflegen. Nach Jahren wurde sie zu einen bedeutenden Vertreter der ungarndeutschen Tanzkultur. Die Mitglieder der Tanzgruppe führen nicht nur traditionelle Tänze vor, sondern sie stellen auch Volkssitten und verschiedene Lebenssituationen mit großem Erfolg dar. Sie traten nicht nur in Ungarn sondern in zahlreichen Ländern Europas (Deutschland, Österreich, Frankreich, Polen, im ehemaligen Jugoslawien und in der Tschechoslowakei) auf.

12370938_751236961649101_7530727801793916273_o

Die Tanzgruppe fungiert seit 1995 als Verein. Sie verfügt über besondere Traditionen, wurde mehrmals mit Festival- und Niveaupreisen belohnt bzw. als Ausgezeichnete Tanzgruppe bezeichnet. In ihrem Repertoire sind neben den deutschen auch ungarische Tänze zu finden. Die erfolgreichen Tanzproduktionen wurden von Anfang an von Herrn Miklós Manninger, dem Choreografen und Kunstleiter der Gruppe, geschaffen, der 2014 plötzlich tragisch verstorben ist.

Vorsitzende des Vereins: Frau Gabriella Borcsányi

Aufgaben des Kunstleiters:

  • Leitung der künstlerisch-beruflichen Arbeit der Tanzgruppe entsprechend deren Traditionen bzw. Richtlinien,
  • Organisierung und Leitung der Tanzproben,
  • Erstellung von Choreografien,
  • Koordinierung von Aufführungen, Veranstaltungen, Touren,
  • Koordinierung der künstlerischen Arbeit der Nachwuchs- und Kindergruppen.

Erwartungen:

  • Erfahrung in der künstlerischen Leitung von Gruppen, Probenleitung, Tanzunterricht,
  • Kenntnisse über Sammlung bzw. Bearbeitung von ungarndeutschen oder anderen Tanz- und Volkskunstmaterialien,
  • Organisationstalent, gute Kommunikationsfähigkeit.

Eine Fachausbildung ist von Vorteil.

Die Bewerbung sollte folgendes enthalten:

  • Einen Lebenslauf mit besonderer Rücksicht auf Ihre Ausbildung, Erfahrungen im Unterricht, in Leitung von Gruppen, in Erstellung von Choreografien,
  • Ihre Meinung über die Rolle der Tanzgruppe in der Volkstanzbewegung bzw. Ihre Vorstellungen über die Bewahrung deren Traditionen,
  • Ideen über die zukünftigen Projekte bzw. deren Verwirklichung.

Die Bewerbungen werden vom Vorstand des Vereins (3 Mitglieder) begutachtet. Der Kunstleiter wird auf Grund des begutachteten Bewerbungsmaterials von der Hauptversammlung des Vereins bewilligt, und vom Leiter des Schorokscharer Ungarndeutschen Tanzvereins ernannt.

Lohn: brutto 80.000,- HUF/Monat.
Voraussetzung: Der Lohn wird gegenüber Rechnung bezahlt.

Bewerbungsfrist: 31.03.2016
Beginn des Auftrages: 01.09.2016

Die Bewerbungen werden mit dem Kennwort „Kunstleiter” auf folgende Adressen erwartet:
Schorokscharer Ungarndeutscher Tanzverein, 1238 Budapest, Grassalkovich Str. 122-124.
E-Mail: borcsanyig@gaborfabian.hu

Weitere Auskünfte bei Frau Gabriella Borcsányi unter der Telefonnummer +36 30 991 3623.

Herausgegeben vom Vorstand des Schorokscharer Ungarndeutschen Tanzvereins.

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.