HauptnachrichtAuch Kinder mögen klassische Musik

Auch Kinder mögen klassische Musik

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Die Mitwirkenden waren von ihrem Publikum mindestens ebenso begeistert, wie die Kinder von den Künstlern.

Gyerekkoncert a Magyarországi Németek Házában (2016. február 6.) / Kinderkonzert im HdU (6. Február 2016)

„Wie aktiv sie waren, wie viele Sachen sie auf Deutsch wussten”, lobte Anikó Dudás, die Moderatorin des Vormittags die jungen Zuschauer, und ihre Kollegen Ilona Miczinger (Klavier), Marianna Sipos (Gesang), Peter Baaken (Gitarre) teilten ihre Meinung.

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Am 6. Februar gehörte das Budapester Haus der Ungarndeutschen erneut den Kindern. Im Rahmen der Reihe Zentrum-Programme im HdU lernten sie kennen, wie interessant und amüsant klassische Musik sein kann. Sie machten bei jedem Spiel mit, tanzten und sangen. An Beispielen aus den Werken unter anderem von Schubert, Schumann oder Mozart wurde vorgeführt wie eine Katze schleicht oder ein Pferd tobt, oder eben wie abenteuerlich das Leben des Marienkäfers ist.

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Das Konzert war, wie auch die bisherigen Kinderveranstaltungen des Ungarndeutschen Kultur- und Informationszentrums, ausgebucht. Dies beweist, dass es ein großer Bedarf an deutschsprachigen Programmen für das jüngste Publikum vorhanden ist.

Monika Ambach

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Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.