default @deBewegende Gedenkveranstaltung in Agendorf

Bewegende Gedenkveranstaltung in Agendorf

Möchten Sie über ähnliche Themen erfahren?
Drücken auch Sie ein Like auf die –> Zentrum Facebook-Seite

Am 16. April 2016 fand die Gedenkveranstaltung für die Vertreibung der Ungarndeutschen vor 70 Jahren in Agendorf statt.

Zuerst wurde der Gedenkstein am Bahnhof, wo Tausende von Agendorf/Ágfalva und Wandorf/Bánfalva in die Viehwaggons am Tag der Vertreibung eingestiegen waren, eingeweiht.

In stillem Erinnerungsgang gingen dann die Gäste zur evangelischen Kirche. Nach den Hymnen hielten evangelischer Bischof Dr. Tamás Fabiny und János Skala, Vorsitzender der Deutschen Selbstverwaltung ihre Festreden. Die schöne und bewegende Veranstaltung ging mit der Kranzniederlegung am Denkmal der Vertreibung zu Ende.

Tamás Taschner

Bildbericht von kisalfold.hu von der Veranstaltung >>>

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.