HdU programme @deZu Gast im HdU: Gereschlak

Zu Gast im HdU: Gereschlak

Mittwoch, 11. 05. 2016 um 18.00 Uhr
im Haus der Ungarndeutschen (Lendvay u. 22, 1062 Budapest)

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Den Bewohnern der Branauer Gemeinde liegen die Pflege und der Erhalt der ungarndeutschen Traditionen sehr am Herzen.
Sowohl Trachtenpuppen, als auch Halstücher und Wandschützer werden aus den bekannten Sammlungen von Gereschlak/Geresdlak neben einer Fotoausstellung zu sehen sein.
Im Haus der Ungarndeutschen werden die Mitwirkenden ein buntes Programm mit Musik, Gesang und Tanz präsentieren. Das Publikum wird nicht nur erfahren wie der köstliche Heweknell gemacht wird, sondern es wird davon auch eine Kostprobe bekommen.

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Organisiert vom:
Ungarndeutsches Kultur- und Informationszentrum und Bibliothek (Zentrum)

Partner:
Deutsche Nationalitätenselbstverwaltung von Gereschlak

Förderer der Veranstaltung:
Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen
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Ministerium für Humanressourcen – Förderungsfond des Ministeriums für Humanressourcen (NEMZ-KUL-16-0231)

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.